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Trinkwasser Im Wohnmobil 2 – Der Externe Wasserfilterkasten

Trinkwasser im Wohnmobil 2 – Der externe Wasserfilterkasten

Beitragsserien: Trinkwasser im Wohnmobil

Der externe Wasserkasten: Darum geht es hier im zweiten Teil dieser Beitragsserie, nachdem wir wir im ersten Teil  Vorüberlegungen angestellt haben.


Der externe Wasserkasten


Beim externen Wasserkasten handelt es sich um einen Kasten mit Deckel und Griffen. Hersteller Fa. Auer.

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Aufgeklappt sieht dieser Koffer so aus:

 

In diesem Koffer befinden sich alle Zubehörteile für die Wasseraufnahme mit Ausnahme einer externen Pumpe und eines Akkupacks, welche wir gesondert lagern.

Inhalt:

Die Filteranlage

Hier unsere Anschlußschläuche

Sie sind sebstverständlich trinkwassergeeignet,  haben die Länge von 10m, 5m, 2,5m, 1,0m. Und sie sind vom Biegeverhalten her gut handhabbar, was für uns wichtig ist, um sie problemlos in der Wasserkastenbox zu verstauen.

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Adapterstücke, „Wasserdieb“ klein und groß, Anschlussstücke und ähnliches


Das Filtersystem im externen Wasserfilterkasten


Es besteht aus dem Gehäuse*, drei 10 Zoll Behältern und 3/4 Zoll Anschluss, welches mit

bestückt wird.

Die Reihenfolge der Filter lautet wie oben: Zuerst der Grobfilter, dann der Keramikfilter, zuletzt der Aktivkohlefilter.

Wir haben den Filterhalter an den Kunststoffkoffer angeschraubt, so dass die montierten Filter auf dem Boden aufstehen und nicht in der Halterung herumwackeln. Dadurch müssen wir bei jedem Filterwechsel vier Schrauben lösen, um den Filterhalter abzunehmen.

An dem Filterhalter haben wir auf der Einlassseite und an der Auslassseite (ist mit „in“ und „out“ gekennzeichnet) jeweils eine 3/4 Zoll auf 3/4 Zoll Verbindung angebracht. Hierauf wird ein Winkelteil angeschraubt, welches in einem ebenfalls am Kasten angebrachten Gardena-Regulierventil endet. Dadurch können wir die Filteranlage verschließen.

 


Wasserzulauf / Pumpe / Powerbank (Akku)


Wir nutzen meistens irgendwelche Wasserhähne, die es an vielen Tankstellen oder Einkaufsmärkten oder Stellplätzen gibt.

Immer jedoch GANZ WICHTIG  mit eigenem Equipement! Also eigenes Anschlussstück, eigener Schlauch und so, denn man weiss ja nie, was andere Zeitgenossen mit eventuell vorhandenen Schläuchen angestellt haben. Und Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste.

Wenn kein Wasserhahn vorhanden ist, können wir auch Fließwasser aus sauberen Bächen bzw sauberes Stauseewasser nutzen.

Natürlich benötigen wir hierfür noch eine externe Pumpe mit einer externen 12 V Powerbank.

 

Bei der Pumpe haben wir uns für ein Modell von Jabsco entschieden, da es augenscheinlich etwas besser gegen Feuchtigkeit geschützt scheint. Modell 31395-0392

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Diese Pumpe benötigt ja auch Strom und so haben wir hierfür eine Powerbank angeschafft. Sie hat sowohl 12 V Eingangsspannung, als auch 12 V Ausgangsspannung. Diese Powerbank können wir am 12 V Netz aufladen. Und wir können hiermit auch die Betriebsdauer von unserem externen Router, Handy, iPad usw. verlängern.

Gemäß den Gerätedaten kann hier zwar nur max. 2 A fließen, aber es reicht aus, um mit der oben benannten Pumpe 4 Kanister zu je 30 Liter zu füllen (danach war die Powerbank noch nicht leer, aber wir hatten nur 4 leere Kanister zu füllen)

 


Wasserablauf


Durch die Pumpe wird der entsprechende Druck zur Verfügung gestellt, damit das aufgenommene Wasser das Filtersystem durchlaufen und anschließend in die Kanister / den Wassertank gepumpt werden kann. Ist das Wasser zu weit vom Fahrzeug entfernt, kommt außerdem die bordeigene Sackkarre ins Spiel, um die Wasserkanister zum Fahrzeug zu transportieren.

 

Im Dritten Teil dieser Beitragsserie werden wir über den Weg des Trinkwassers im Fienchen berichten.

Im Vierten Teil werden wir noch einmal eine komplette Teileliste zur Verfügung stellen

Stay tuned.. es bleibt spannend.


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