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Season 1 Episode 1

Season 1 Episode 1

Season 1 Episode 1

Nachdem wir ein paar Tage an „unserem“ Stausee verbracht hatten, mussten wir mal wieder Verpflegung und Feuerholz kaufen, um nicht zu verhungern bzw. zu erfrieren.

Am letzten Tag am See versuchten wir uns aber noch in der Videografie.

Für den ersten Versuch erhielten wir einige positive Veränderungshinweise und so möchten wir hier den modifizierten ersten Versuch präsentieren:

Am nächsten Morgen fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein los und erledigten, was zu erledigen war. Wir füllten bei dieser Gelegenheit auch noch einmal Wasser nach, denn der Wasservorrat auf der Backbordseite ging so langsam zur Neige.

Anschließend fuhren wir einige Kilometer zu einem anderen Stausee, um uns dort mit den Campofanten Robbie und Stefan zu treffen.

Auch Philipp war mit seinem 4×4 hier und wir konnten sehr schöne Stunden verbringen.

Foto: Philipp Dieterle

Dieser Platz ist irgendwie sehr besonders. Abends zirpen die Grillen in einer solchen Lautstärke, dass man meint, dass 20 Hochspannungsmasten direkt über einem ihren Sound abgeben und es ist sehr friedlich hier. In einiger Entfernung sind ein paar Häuser zu sehen, deren Aufnahme allerdings das Teleobjektiv benötigten.

Tagsüber konnten wir es supergut in T-Shirts und ohne Jacke aushalten, denn die frühe Januarsonne wärmte schon unglaublich.

Nachdem es geregnet hatte, zeigten sich auch die Hinweisgeber für die Goldtöpfe, die wir allerdings nicht zu suchen begannen, da wir keine Taucherausrüstung mitgeführt hatten und die Töpfe scheinbar am Grund des Stausee(restes) verborgen waren.

In der unmittelbaren Nähe des Platzes stießen wir allerdings auch auf furchterregende Raubtiere, die mittels Hundefutter erst einmal gebändigt werden mussten.

Danach waren sie dann lammfromm und hätten in jedem Werbeprospekt zum Thema: „Kauft BrauneWeiße Schweizer MatschSchäferhunde“ mitmachen können.

Luna konnte hier etwas mit Emily und viel mit Shiva herumtollen und belegte eine sehr nahegelegene Pfütze mit dem Hinweisschild „Lunas Matschbad“.

Vielen Dank an Philipp, Robbie und Stefan für schöne Tage hier am fast leeren Stausee westlich von Castro Verde.

Morgen allerdings werden/müssen wir unsere Zelte hier abbrechen, da wir zur Tierärztin nach Odeceixe zum Fädenziehen fahren müssen. Das wird ein Spass werden 🙁

Stay tuned, es bleibt spannend…

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