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Indianische Klänge Auf Reisen

Indianische Klänge auf Reisen

Indianische Klänge auf Reisen.
Vor Monden sitzen wir in Good Old Germany, ihr wisst schon, dort, wo alles verboten ist, selbst das gute Wetter, da sitzen wir also vor dem Laptop und hören Youtube-Videos
Plötzlich fasziniert mich ein Klang so sehr, dass mir sogar eine Gänsehaut über den Rücken läuft und die Liebe meines Lebens, der es mit ihrer Drehleier genauso geht, sofort meint, ich solle mir die Flöte auf jeden Fall zulegen.

Ein Klang, weich wie Seide, fließend wie warmer Honig. Unter die Haut gehend. Einmal hören und nicht mehr vergessen.

Das Video gleich noch einmal angesehen. Und ein drittes Mal. Boah…. was für ein Klang. Ich bin wie gefangen von diesem Sound. Und sofort schlägt das Habenwill-Gen zu. Mit diesem Klang möchte ich auch musizieren können.

Eine Flöte. Eine Indianerflöte. In D-Moll. Schon mächtig groß. Gibt´s in verschiedenen Holztönen, mit verschiedenen Totemtieren.

Gleich mal die Seite des Herstellers gesucht und festgestellt, dass mir weder die angebotenen Holzarten, noch die vorhandenen Totemtiere zusagen.

Also kurzerhand beim Andreas Zeschik von PURKLANG angerufen und dann MEINE Flöte in Auftrag gegeben.

Vier Wochen dauert es nun, bis sie fertig sein wird. Ganz im farbenfrohen schwarz wird sie gekleidet sein und das Totemtier wird – inspiriert von Luna – ein WEIßER WOLF sein.

Allerdings ist das Fienchen ja platzmäßig recht bescheiden und so entschließe ich mich, in einer lauen Sommernacht, mit Freunden vor dem Fienchen sitzend, meine Gitarre, die leider viel zu wenig bespielt worden ist, zu verkaufen. Und damit im Fienchen Platz nicht nur für Lyggies Drehleier, die eines Tages zu uns finden wird, sondern auch für die Flöte zu schaffen.

Nun heißt es ein paar Wochen warten und Mitte September war es dann soweit und wir fahren in Kempten im Allgäu vorbei und holen sie ab. Meine Indianerflöte in D-Moll. Doch komme ich erst heute etwas zur Ruhe – der Kraft der Bretagne sei dank – und kann die Flöte hier präsentieren.

Bereits gestern Abend haben wir nach Sonnenuntergang auf einem Felsen nahe der Brandung gesessen und ich habe mich bereits musikalisch für den tollen Klang und für diesen tollen Ort bedanken können.

Heute nun auch noch in Bild und Ton. Wer also den Klang mal kurz anhören möchte, sei hierzu herzlich eingeladen.

Stay tuned… es bleibt wohlklingend….

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