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Fenstereinbau Im Wohnmobil

Fenstereinbau im Wohnmobil

Fenstereinbau im Wohnmobil

Heute sollte es nun endlich so weit sein und unsere Fenster sollten ihren neuen Platz finden. Wir hatten uns für Glasfenster vom italienischen Hersteller Ship-Car (www.ship-car.com) entschieden, da es die von uns gewünschten Maße 900×600 irgendwie hier in Deutschland nicht zu kaufen gab. Die Kauf lief problemlos ab und bereits wenige Zeit später wurden die im voraus bezahlten Fenster per Spedition geliefert. Nun konnte der Fenstereinbau im Wohnmobil beginnen.

Die Fenster wurden supersicher verpackt angeliefert, da rappelte nichts in der Fensterkiste.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an Stefan Eichele, von dem wir den Tip mit den Fenstern bekommen hatten.

Heute also war der Einbau geplant, denn heute sollte es trocken bleiben. Sagte zumindest die Wetter-App. Und die hat bekanntermaßen immer recht, wenn sie denn mal nicht – so wie heute, falschliegt.

Doch erst einmal begann der Tag, bedeckt, aber trocken und wir markierten zunächst die Stelle, in der ein grosses Loch in die Seitenwand unseres Koffers gemacht werden sollte.

Dann hieß es… ran an die Stichsäge und los ging´s.

Oben das ganze nach dem Sägen mit Ducktape gegen herunterfallen gesichert und fluchs den Rest ausgesägt. So weit, so gut.

Und da das so gut klappte, machten wir uns sogleich auch noch an die weiteren Fensterausschnitte, die dann einzeln herausgewuchtet werden wollten.

Als dann alle 4 Löcher in den Seitenwänden eingebracht waren, fing es auch zunächst zu nieseln an. Na das geht schon, wir also das erste Fenster eingebaut.

Wie auf Zuruf fing es nun an, zu regnen und wir suchten unsere große Regenschutzplane hervor, die wir – wie beim Bau des Durchstieges – „mal eben“ über den Koffer ziehen wollten. Doch bis es dann schließlich so weit war, stipperte es nur noch, und wir beschlossen, ohne Plane weiterzumachen.

Also alles schön trocken gewischt und die Fenster, eines nach den anderen eingesetzt.

Abgedichtet haben wir es mit Dekasil 8936, wobei wir etwa eine Kartusche pro Fenster benötigten. Tolles Zeugs. Auf der rechten Fahrzeugseite ließen sich die beim Zusammenschrauben des Fensters herausgequitschten Dichtungsreste absolut toll ablösen.

Ganz anders auf der linken Fahrzeugseite. Dort ist der Lack etwas rauher und das Ablösen gestaltete sich als eine Mistarbeit.

Irgendwann war auch das erledigt und wir konnten die „Früchte des Tages“ bestaunen.

Morgen werden wir wahrscheinlich erst einmal unseren Holzofen auspacken und begutachten.

Stay tuned….

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