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Die Elektroanlage Teil 2 – Solaranlage

Die Elektroanlage Teil 2 – Solaranlage

Beitragsserien: Stromanlage im Wohnmobil

Hier nun er zweite Teil unserer Elektroinstallation

Wie geht es nun weiter mit unserer Elektroanlage?

Die Solaranlage

Damit hat es dann begonnen. Zunächst überlegten wir, wie wir die Solarmodule…

weltenbummlerinnen.de - Elektroanlage beim Selbstausbau des Fienchens, Steyr 680GL

… auf dem Dach vom Fienchen befestigen sollen.

Es wurde spannend. Um genau zu sein, 20,79 Volt. Pro Solarmodul.

Wir begannen  mit der  Elektrifizierung des Fienchens. Unser Junior hatte sich dankenswerterweise bereit erklärt, mit Hand anzulegen und so schafften wir es in gemeinsamen Anstrengungen zunächst, die Flächen, die später mit den Aluprofilen beklebt werden sollten, mittels eines Scheibenbürstenvorsatzes für die Bohrmaschine vom doch sehr hartnäckigen Lack zu befreien.

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Danach wuchteten wir die einzelnen Solarmodule hoch, richteten sie aus und schlossen die Verlängerungskabel entsprechend der Skizze von André von Amumot.de an.

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Und so haben auf unserem Dach 3 Module a 150Wp und eines a 100Wp ihren Arbeitsraum gefunden.

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Die Module wurden an lange Aluwinkel, 50x50x3 genietet, welche mittels Dekalin DEKAsyl MS-5 auf dem Dach verklebt wurden. Zur besseren Haftung wurden die Aluwinkel während der Abbindezeit des Klebers mit Gewichten beschwert. Die Schichtdicke des Klebers sollte nicht weniger als etwa 3 mm betragen.

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Wie gesagt, danach wurden die Module mit den Winkeln vernietet.

Ein erster Test zeigte die korrekte Arbeitsweise der Module an.

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Somit war aller Grund zur Freude gegeben und es ging innen weiter mit der Verkabelung, die wir durch die Lufthutzen hindurch führen konnten und somit keine Löcher ins Dach bohren mussten.

Verkabelung der Solarmodule

Natürlich waren die Kabel der Solarmodule zu kurz, um sie direkt an der Anlage anschließen zu können. Darum mussten wir sie verlängern. Außerdem sollten wir laut Schaltskizze jeweils zwei Module zusammenführen.

Na ja, dachte ich mir, Kabel hatte ich schon vor unendlichen Zeiten zusammengelötet, das kann doch nicht so schwierig sein.

Was ich jedoch nicht bedacht hatte, war, dass es sich um keine kleinen Käbelchen in irgendwelchen Lautsprechersteckern handelte und dass ich über Kopf, nämlich an der Decke, habe löten müssen.

Dementsprechend profihaft sah auch das Lötergebnis aus:

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Die reinste Braterei, die ich natürlich nicht so lassen wollte. Also sah ich mich nach professionelleren Lösungen um und fand sie auch

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Also wurden die Kabel jetzt vernünftig zusammen- und zum Stromkasten geführt.

Doch hierzu mehr im nächsten Beitrag

stay tuned, es bleibt spannend…

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